Integrative Kippen

Integrative Krippen

Es ist bereichernd, verschieden zu sein

In unseren Integrativen Krippen bieten wir eine gemeinsame Förderung behinderter und nicht behinderter Kinder an. Dies wirkt sich positiv auf die Entwicklung aller gemeinsam betreuten Kinder aus. 

Unser Anliegen ist, allen Kindern so früh wie möglich Chancen auf Förderung und Bildung zu geben. 

Wir bieten einen strukturierten Tagesablauf mit festen Zeiten und wiederkehrenden Ritualen, an denen sich die Kinder orientieren können und Verlässlichkeit erfahren. Krippenkinder brauchen in ganz besonderem Maß verlässliche und einfühlsame Bezugspersonen.

Als Einrichtung, die behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam betreut, legen wir großen Wert darauf, jedes Kind mit seinen Besonderheiten und Bedürfnissen kennenzulernen und anzunehmen.

Integrative Krippen
 
 

Die Eingewöhnung

Wir gestalten die Eingewöhnungsphase in Anlehnung an das „Berliner Modell“ unter Einbeziehung der Eltern. Diese werden vor der Aufnahme des Kindes umfassend über die Notwendigkeit der Eingewöhnung und ihrer aktiven Mitwirkung informiert. Die Unterstützung der Eltern ist für den Prozess der Eingewöhnung eine wesentliche Grundlage. Sie bietet unter anderem die Chance, den Beziehungsaufbau zwischen dem Kind und den pädagogischen Fachkräften positiv zu gestalten. So kann eine sichere Bindung zwischen dem Kind und den Pädagogen entstehen. Dadurch wird eine wichtige Voraussetzung geschaffen, die ermöglicht, dass das Kind die Krippe als sicheren Hort empfindet, in welchem es sich traut, neugierig seine Umwelt zu erkunden.

Unsere Krippen sind durch den Berufsverband der Heilpädagogen (BHP) als heilpädagogische Einrichtung zertifiziert worden.

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Krippen

Claudia Seibold-Stolz

Bereichsleitung

© 2016 Lebenshilfe Walsrode e.V., Von-Stoltzenberg-Straße 11, D-29664 Walsrode